Für pädagogisches Personal– Pädagogisches Handeln stärken

Wer ist gemeint?
Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte sowie Leitungen aus Kita, Offener Arbeit, Schule, Hilfen zur Erziehung und anderen pädagogischen Kontexten.

Pädagogisches Handeln lebt von Klarheit, Haltung und der Fähigkeit, Situationen flexibel einzuschätzen. weiter³ richtet sich an Menschen, die in pädagogischen Arbeitsfeldern Verantwortung tragen und ihre Praxis reflektieren, erweitern oder weiterentwickeln möchten. Dazu gehören Fachkräfte, Ergänzungskräfte und Leitungen, die im Alltag mit vielfältigen Anforderungen, Fragen und Entwicklungsaufgaben konfrontiert sind.

Unsere Weiterbildungen greifen typische Themen aus der pädagogischen Praxis auf – von Beziehungsgestaltung über Team- und Kommunikationsprozesse bis hin zu konkreten Methoden, die im Arbeitsalltag Orientierung geben können. Die Angebote sind dialogisch, praxisnah und immer darauf ausgerichtet, Handlungssicherheit und professionelle Präsenz zu stärken.

Kurse

Wie können Kinder im Ganztag wirklich mitgestalten – und was brauchen sie, um ihre eigenen Stärken zu entdecken? In diesem lebendigen Praxisimpuls tauchen wir ein in die Grundideen von Partizipation und Ressourcenorientierung. Wir schauen gemeinsam darauf, wie ein beteiligungsfreundlicher Alltag aussehen kann, wie Stärken sichtbar werden und warum beides zusammen eine starke Basis für gelingende pädagogische Arbeit bietet.

Mit aktiven Übungen, Reflexionen sowie Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit knüpfen wir eng an Ihre Praxis in der OGS an. Der Workshop macht Mut, neue Perspektiven einzunehmen, und liefert konkrete Ideen für den Alltag.

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In diesem Kurs üben wir die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg als praktisches Handwerkszeug für die Konfliktbearbeitung im pädagogischen Alltag.
Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte lernen, Konflikte professionell, empathisch und zeitschonend zu klären – auch bei zeitweiligen knappen Ressourcen.

Durch gemeinsame Reflexion eigener Praxissituationen und gezielte Übungen entwickeln die Teilnehmenden hilfreiche Konfliktlösungswege, die im Alltag auch für Kolleg*innen, Kinder und Eltern nachvollziehbar sind und als positives Beispiel dienen können.

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Wie gelingt es im pädagogischen Alltag, Kinder wirklich wahrzunehmen – und Beobachtungen klar von Bewertungen zu trennen? In diesem Workshop setzen wir genau dort an: Wir klären, warum Beobachtung so bedeutsam ist, wie sich Wahrnehmung, Beobachtung und Bewertung unterscheiden und wie man Situationen wertfrei beschreibt. Schritt für Schritt lernen Sie unterschiedliche Beobachtungsformen kennen und erproben diese in praktischen Übungen in Kleingruppen.

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Die Bildungsgrundsätze NRW bilden das Fundament für eine qualitativ hochwertige Arbeit im Ganztag – doch wie lassen sie sich lebendig und praxisnah umsetzen? In diesem Workshop erhalten Sie einen verständlichen Einstieg in die Bildungsgrundsätze sowie einen strukturierten Überblick über die Bildungsbereiche der Bildungsblume.

Im Anschluss wird es konkret: In Kleingruppen entwickeln Sie eigene Angebotsideen, ordnen diese passgenau den Bildungsbereichen zu und formulieren pädagogische Ziele, die wirklich tragen. So wird die Bildungsblume zu einem praktischen Werkzeug für Ihren Alltag im Primarbereich.

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Wie können Kinderrechte verständlich, greifbar und unmittelbar nutzbar für den Alltag gemacht werden? In dieser Fortbildung erhaltet ihr einen kompakten Einblick in die Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention und erfahrt, warum Kinderrechte mehr sind als juristische Vorgaben – nämlich zentrale Grundlagen für Teilhabe, Selbstbestimmung, Schutz und Bildungschancen.

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Der Vagusnerv ist in aller Munde. Die Polyvagaltheorie ist jedoch viel umfassender und vermittelt ein fundiertes Verständnis für unser menschliches Fühlen, Handeln und Wirken. Die polyvagale Leiter hilft uns zu verstehen, was mit unserem eigenen Nervensystem und dem unseres Gegenübers los ist, und lädt uns ein, auf der Leiter „klettern“ zu lernen. 

Wir kennen alle die Zustände der Entspannung, Anspannung und Erstarrung. Im Idealfall ist unser Nervensystem gut reguliert, so dass wir aus den Zuständen der Anspannung und Erstarrung leicht und flexibel wieder herausfinden. Doch manchmal hängen wir auch in einem dieser beiden Zustände (länger) fest.

Die Fortbildung vermittelt neben theoretischen Grundlagen einen ganzen Strauß an Techniken und Methoden zur eigenen Regulierung. Darüber hinaus bietet sie Raum, das eigene Wirken in der beruflichen Praxis mit Klient:innen und Kolleg:innen, aber auch im privaten Umfeld mit Partner:in, Familie und Freund:innen zu reflektieren.

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Der Vagusnerv ist in aller Munde. Die Polyvagaltheorie ist jedoch viel umfassender und vermittelt ein fundiertes Verständnis für unser menschliches Fühlen, Handeln und Wirken. Die polyvagale Leiter hilft uns zu verstehen, was mit unserem eigenen Nervensystem und dem unseres Gegenübers los ist, und lädt uns ein, auf der Leiter „klettern“ zu lernen. 

Wir kennen alle die Zustände der Entspannung, Anspannung und Erstarrung. Im Idealfall ist unser Nervensystem gut reguliert, so dass wir aus den Zuständen der Anspannung und Erstarrung leicht und flexibel wieder herausfinden. Doch manchmal hängen wir auch in einem dieser beiden Zustände (länger) fest.

Die Fortbildung vermittelt neben theoretischen Grundlagen einen ganzen Strauß an Techniken und Methoden zur eigenen Regulierung. Darüber hinaus bietet sie Raum, das eigene Wirken in der beruflichen Praxis mit Klient:innen und Kolleg:innen, aber auch im privaten Umfeld mit Partner:in, Familie und Freund:innen zu reflektieren.

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